Freitag, 31. März 2017

Quotable Bookworld

März-Special

Unsere Lieblingsautoren, die Schriftsteller der altbekannten Klassiker, die Figuren in unseren Herzensbüchern – sie alle sagen dann und wann ganz tolle Dinge, die uns berühren. Es sind Sätze, die man sich am liebsten mit einem dicken Pinsel an die Zimmerwände schreiben möchte. Die man zur Motivation immer wieder lesen könnte und sollte. Die ich mir in meine Kalender kritzele. Man möchte selbst solche Sätze gesagt haben. Man möchte die Autoren und Schriftsteller fragen, wie sie darauf gekommen sind, was sie dazu bewegt hat, ob man mit der eigenen Deutung richtig liegt.

What really knocks me out is a book that, when you're all done reading it, you wish the author that wrote it was a terrific friend of yours and you could call him up on the phone whenever you felt like it. That doesn't happen much, though.
J.D. Salinger, The Catcher in the Rye

Die Autoren sind sich vielleicht gar nicht bewusst, dass sie sich in unsere Seelen schreiben.

A story is a letter that the author writes to himself, to tell himself things that he would be unable to discover otherwise.
Carlos Ruiz Zafón, The Shadow of the Wind

Wie können Autoren das überhaupt?

Authors like cats because they are such quiet, lovable, wise creatures, and cats like authors for the same reasons.
Robertson Davies

Und wie viel lassen die Autoren von sich in ihren Büchern?

The only way you can truly get to know an author is through the trail of ink he leaves behind him. The person you think you see is only an empty character: truth is always hidden in fiction.
Carlos Ruiz Zafón, The Angel's Game

Wenn man sich bei den Autoren schon unsicher ist und sie selten persönlich kennt, so fühlt man sich doch zu anderen Lesern hingezogen. Dieses Gefühl der Verbundenheit, wenn man im Zug oder in einem Café jemanden entdeckt, der ein Buch liest, das man auch mochte …

"I'm not a stranger," I said, and pointed to his book. "I'm someone who reads the same authors you do.
Lemony Snicket, When Did You See Her Last?

Vielleicht mag der andere das Buch aber nicht so sehr wie man selbst? Dabei sind Lieblingsbücher so wichtig, sie sind die Welt, sie sind alles, was man braucht.

Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.
John Green, The Fault in Our Stars

Man kennt dieses Lieblingsbuch natürlich quasi auswendig.

If one cannot enjoy reading a book over and over again, there is no use in reading it at all.
Oscar Wilde

Da kann alle Offenheit anderem gegenüber auch nach hinten losgehen.

The trouble with having an open mind, of course, is that people will insist on coming along and trying to put things in it.
Terry Pratchett

Aber man sollte vielfältig bleiben. Auch mal anderen Büchern Chancen geben, denn

If you only read the books that everyone else is reading, you can only think what everyone else is thinking.
Haruki Murakami, Norwegian Wood

Dabei ist die Buchauswahl wichtig. Man sollte nicht einfach irgendetwas lesen:

One must always be careful of books," said Tessa, "and what is inside them, for words have the power to change us.
Cassandra Clare, Clockwork Angel

Aber was dann? Klassiker kommen natürlich immer gut. Aber Mark Twain hat Recht:

′Classic′ - a book which people praise and don't read.
Mark Twain

Man kann von Klassikern aber viel lernen.

Power is not a means, it is an end. One does not establish a dictatorship in order to safeguard a revolution; one makes the revolution in order to establish the dictatorship.
George Orwell

Dinge, die man im Hinterkopf behalten sollte.

The essence of being human is that one does not seek perfection.
George Orwell

Denn man sollte nicht jedem gefallen wollen. Im Gegenteil.

It's not worth doing something unless you were doing something that someone, somewere, would much rather you weren't doing.
Terry Pratchett

Also, warum machen die Autoren das?

Books are for nothing but to inspire.
Ralph Waldo Emerson

Inspirieren. Etwas bewegen?

The books that the world calls immoral are books that show the world its own shame.
Oscar Wilde, The Picture of Dorian Gray

Etwas bedeuten. Mir bedeuten Bücher viel. Sie sind Magie.

In a good bookroom you feel in some mysterious way that you are absorbing the wisdom contained in all the books through your skin, without even opening them.
Mark Twain

Ich habe mich für ein Leben als Bücherwurm entschieden.

It is our choices, Harry, that show what we truly are, far more than our abilities.
J.K. Rowling, Harry Potter and the Chamber of Secrets

Lesen lässt einen den Alltag so wunderbar vergessen. Endlich kämpft man mit jemandem für ein höheres Ziel. Realitätsflucht?

Of course it is happening inside your head, Harry, but why on earth should that mean that it is not real?
J.K. Rowling, Harry Potter and the Deathly Hallows

Es kommt eben darauf an, was man aus einem Buch mitnimmt. Die Lesart macht’s.

Fairy tales are more than true: not because they tell us that dragons exist, but because they tell us that dragons can be beaten.
Neil Gaiman, Coraline



Alles in allem, sind wir uns in einem einig:

A room without books is like a body without a soul.
Marcus Tullius Cicero

Denn

The person, be it gentleman or lady, who has not pleasure in a good novel, must be intolerably stupid.
Jane Austen, Northanger Abbey

Und wenn wir unser Lieblingsbuch noch nicht gefunden haben? Wenn es das vielleicht einfach noch nicht gibt?

If there's a book that you want to read, but it hasn't been written yet, then you must write it.
Toni Morrison

Also, was jetzt?

Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
Franz Kafka


Punkt.

Montag, 27. März 2017

Zitat zum Wochenstart

John Strelecky: Das Café am Rande der Welt. dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG. München. 2017. Seite 36.

Welche Frage?
„Warum bin ich hier?“
Nicht auf diesem Blog, nicht dort, wo du sitzt.
Im Leben. Was möchtest du?

Viel Spaß beim darüber Nachdenken :-) und eine schöne neue Woche!

Samstag, 25. März 2017

John Strelecky: Das Café am Rande der Welt

Wie ich gerade einmal gut zwei Stunden für dieses Buch brauchte






Das Buch vom Café der Fragen hat mich im Buchladen im Bahnhof angesprungen. Wirklich. Ich bin in den Laden, weil ich noch 20 Minuten hatte, bis mein Zug kam, und habe durch zwei Regale gestöbert. Dann habe ich mich umgedreht und mein Blick fiel direkt auf dieses Buch. Ich mag kein Gelb. Aber ich musste es in die Hand nehmen. Der Titel gefiel mir sehr gut: Ich mag Kaffee und der Rand der Welt ist immer gut, um darüber hinauszuschauen. Eine Erzählung über den Sinn des Lebens – das musste gut sein. Schließlich bin ich immer auf der Suche danach, und vielleicht würde dieses Buch mich einen Schritt weiter bringen. Ich drehte es um und las den Klappentext. Allein, dass das Wort Hawaii darin vorkam, entzückte mich! Immerhin war ich dort schon gewesen. Und dass Schildkröten einen etwas lehren können, steht ja außer Frage ;-) Ich nahm es also mit und auf dem Rückweg meiner kleinen Wochenendereise fing ich es im Zug an.

Das war eine sehr lange Einleitung für ein sehr kurzes Buch, ja :-D

Handlung

John ist auf dem Weg in den Urlaub. In seinem Berufsalltag kämpft er mit sehr stressigen Tagen und möchte sich eine dringend nötige Auszeit gönnen. Leider kommt er in einen Stau. Er versucht, ihn zu umfahren, und landet dabei mehr und mehr im Nirgendwo. Als er die Orientierung völlig verloren hat und keiner Menschenseele mehr begegnet, taucht an der Straße plötzlich das Café auf. Er geht hinein und setzt sich. Schnell merkt er, dass dies kein gewöhnliches Café sein kann. Auf der Speisekarten stehen drei Fragen:

Warum bist du hier?
Hast du Angst vor dem Tod?
Führst du ein erfülltes Leben?

John fängt an, sich mit der Kellnerin und dem Koch über die seltsamen Fragen zu unterhalten. Und begibt sich damit selbst auf seine Reise zum Sinn des Lebens.

Meinung

Das war es im Grunde. Die Handlung gibt nicht viel mehr her, die Charaktere sind relativ eigenschaftslos, aber darauf kommt es bei diesem Buch auch nicht an. Die Geschichte setzt sich aus Gesprächen zwischen John und den anderen Anwesenden zusammen. Die Kellnerin Casey erklärt ihm, dass die erste Frage nicht auf das Café zu beziehen sei. Er solle nicht überlegen, warum er gerade hier war. Sondern darüber nachdenken, wozu er auf der Welt war. Es geht in der Geschichte darum, seinen eigenen Sinn zu finden, seinen eigenen Platz im Leben. Jeder solle die Dinge tun, die ihm gefallen.

Wie man herausfindet, was man im Leben tun möchte, wo der eigene Platz ist, das ist individuell und völlig verschieden. Manch einer finde es niemals heraus, ein anderer bereits im Kindesalter. Wichtig sei aber eine offene Art und der Austausch mit anderen Menschen, anderen Kulturen und allem in der Umgebung.

Die beiden anderen Fragen schließen sich unausweichlich an die erste an. Warum, das könnt ihr ja mal nachlesen ;-)

Auf jeden Fall hat mir das Buch gefallen, es hat mir ein paar Denkanstöße gegeben und ich habe das Gefühl: Ja, man könnte sich mal auf die Suche nach seinem persönlichen Sinn machen. Die Gedanken aus dem ersten Teil des Buches waren mir aber nicht fremd, ich hatte viele davon selbst schon. Zunächst war ich ein kleines bisschen enttäuscht und dachte: Mehr als meine eigenen, kreiselnden Gedanken bietet das Buch nicht?

Doch. Es bietet mehr. Gegen Ende stellt John Fragen, die auch in meinem Kopf auftauchten. Ob es im Buch für dich die richtige Antwort gibt, musst du wohl oder übel selbst herausfinden.

Allerdings muss ich hinzufügen, dass das Buch an manchen Stellen ein wenig platt erscheint. Die Gespräche wirken das ein oder andere Mal gekünstelt – der Autor wollte seine Gedanken weitergeben und schneidert sie grob in die Wortwechsel ein. Die Intention des Buches wird dadurch aber nicht verfehlt.

Das Café am Rande der Welt ist insgesamt kein Buch für jemanden, der eine Handlung für unentbehrlich hält. Es ist eine Geschichte für Leute, die im Leben nach dem kleinen bisschen Mehr suchen. Die Lektüre gibt Anstoß zum Nachdenken. Und dann klappt man das Buch zu und wenn man will, kann man sich auf den Weg machen.

Dienstag, 21. März 2017

Spoiler: Ursula Poznanski: Blinde Vögel

Zum Haupt-Post ohne Spoiler

Ja, ich war etwas enttäuscht, dass sich zwischen Beatrice und Florin (zumindest in diesem Buch) nichts abgespielt hat. Jetzt muss ich den nächsten Teil lesen, der gerade noch bei meinen Eltern ist und deshalb noch warten muss.

Die Auflösung des Falls hat mich zunächst irritiert und missfiel mir daher. Ich musste mich erst damit anfreunden, dass es um alte Rechnungen aus einem vergangenen Krieg geht. Nach und nach und während Nikola immer weiter erzählte, wurde aber auch für mich die Lösung plausibler und sinnvoller. Dennoch hätte der gesamte Fall für mich noch komplizierter und verstrickter sein können, als er sich am Ende darlegt.

Dass Boris Ribar der Panther ist, oder war, ist mir relativ gleichgültig. Er ist mir im Vorhinein gar nicht so aufgefallen, dass ich schockiert sein könnte über seine Vergangenheit.

Das Kapitel aus dem Krieg in Jugoslawien steht in einem scharfen Kontrast zum Rest des Buches und hat mich an der Stelle etwas verstört. Die Seiten machen deutlich, wie schrecklich es gewesen sein muss, und der Leser kann sich besser in Nikola hineinversetzen. Danach fiel es mir schwer, wieder in den anderen Fluss mit Beatrice zu kommen.

Wie hat euch das Buch gefallen?

Ursula Poznanski: Blinde Vögel

Teil 2 der Beatrice-Kaspary-Reihe
Hier geht’s zum ersten Teil: Fünf

Wie ich mich die ganze Zeit fragte, wie DAS wohl aufgelöst wird






Handlung

In Beatrice Kasparys zweitem Fall gibt es auch direkt zwei Tote. Zwei Menschen, die absolut nichts miteinander gemeinsam haben, und trotzdem zusammen im Wald ihr Leben aushauchten. Es sieht aus wie Mord und Selbstmord. Beatrice lässt jedoch nicht locker und findet die Verbindung: Eine Facebook-Gruppe, die sich mit Lyrik beschäftigt. Als unter den Usern ein weiteres Opfer ist, glaubt die Ermittlerin nicht mehr an Zufall.

Meinung

Ich bin ein Poznanski-Fan. Zwar kann ich mit den Jugendbüchern von ihr noch mehr anfangen, ihre Thriller für Erwachsene mag ich jedoch auch sehr. Ich habe die Geschichte für meine derzeitigen Verhältnisse schnell durchgelesen und wollte die ganze Zeit wissen, wie es weiter geht. Der Schreibstil gefällt mir wahnsinnig gut. Trotzdem kam weniger Spannung auf als im ersten Teil.

Der Plot fordert Tote und die lassen nicht auf sich warten. Die Polizisten geraten in einen immer tieferen Strudel aus Morden und Facebook-Postings, ein Vorkommnis rätselhafter als das andere. Beatrice kämpft sich durch merkwürdige Online-Beiträge, durch die Skepsis ihrer Kollegen und ihr Privatleben mit Ex-Mann, Kindern und heimliche Verliebtheit. Es gibt kein Geknalle und weniger Action. Stattdessen versucht die Ermittlerin, analytisch an den Fall zu gehen. Deswegen würde ich das Buch eher Krimi als Thriller nennen. Obwohl die Handlung nicht rast, bauen die undurchsichtigen Geschehnisse Spannung auf: Wie hängt alles zusammen? Tut es das überhaupt? Der erste Teil der Reihe war jedoch noch aufregender. Es gibt ja aber bisher noch zwei weitere, die das wieder auffangen können.

Die Hauptfigur ist weiblich und trägt einige typisch feminine Attribute. Sie ist relativ unsicher und sich ihrer Selbst weniger bewusst. Beatrice kann aber auch aus sich herauskommen, scharfe Worte an ihren Ex-Mann richten und ihre Kollegen überzeugen, dass an ihren Theorien etwas dran ist. Der Leser bekommt häufig Einblicke in ihre Gedankenwelt und kann ihre Motive und Gefühle erkennen. Diese sind nicht immer nur positiv und das macht die Figur sympathisch. Der Hauptfigur liegt sehr, sehr viel an der Lösung ihrer Fälle und verbringt auch ihre Freizeit mit Ermittlungen. Sie hat sonst nicht viel in ihrem Leben und das erscheint mir befremdlich, wenn auch nachvollziehbar und sogar wahrscheinlich.

Das Thema Facebook ist sehr interessant. Beatrice‘ Nachforschungen im Social Web geben dem Roman eine moderne, frische Komponente. Poznanski schreibt anscheinend gerne über aktuelle technische Themen oder gegenwärtige Entwicklungen, das gefällt mir sehr gut. Besonders die abgesetzten Posts und Kommentare, die im Buch abgedruckt sind, lassen die Geschichte realistisch wirken.

Insgesamt hatte ich nach dem ersten Teil einen etwas gruseligeren oder actionreicheren Plot erwartet. Trotzdem hielten mich die mysteriösen Zwischenfälle am Buch und ich wollte wissen, was es mit den Toten auf sich hat. Auch die Ausflüge in Beatrice‘ Privatleben haben mich nicht gestört, im Gegenteil. Durch die vielen aufgeworfenen Fragen, die sympathischen Figuren und den guten Schreibstil der Autorin lässt sich dieser Krimi wunderbar und schnell lesen.

Weitere Gedanken zum Buch: Achtung, Spoiler!

Montag, 20. März 2017

Weltgeschichtentag

Heute ist Weltgeschichtentag!
Ich muss ja nicht erwähnen, dass das für mich eine Bedeutung hat ;-)

Dieser ganze Blog feiert Geschichten und deswegen gibt es für euch „nur“ ein Foto vom Wochenende:






Die Geschichten der Brüder Grimm sind ein wichtiger kultureller Bestandteil in unserem Land und wir sind alle mit ihnen aufgewachsen. Deswegen erschien es mir sinnvoll, heute ein Foto eines ihrer Märchen zu machen: Aschenputtel. Gestern war ich außerdem bei einer Freundin, deren liebstes Märchen genau dieses ist. Sie wird im Mai heiraten und hat für das Bild ihre Brautschuhe zur Verfügung gestellt ;-)

Ich habe gar kein Lieblingsmärchen. Habt ihr eins?
Eine Lieblingsgeschichte habe ich natürlich. Aber das wisst ihr ja ;-)

Feiert einen schönen Weltgeschichtentag!

Montag, 13. März 2017

Zitat zum Wochenstart

Ursula Poznanski: Blinde Vögel. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg. 2015. Seite 19.

Das Leben tut die merkwürdigsten Dinge.
Ich wünsche euch eine schöne neue Woche!

Sonntag, 5. März 2017

Drei Lesetipps im März

Diesen Monat gibt es wieder drei Lesetipps von Freunden, beziehungsweise gibt es diesen Monat einen Autorentipp meiner ehemaligen Mitbewohnerin aus Frankfurt:

Sie liebt die Bücher von Nele Neuhaus und hat mir einfach pauschal alle empfohlen :-D Wie jeder Autor verbessere sie sich von Buch zu Buch, aber das erste sei trotzdem ganz toll.

Neuhaus' Krimis, um die es hier geht, handeln von den Ermittlern Bodenstein und Kirchhoff, die Fälle aus der Taunus-Region lösen. Dort liegt ja auch Frankfurt und meine Mitbewohnerin von dort findet es besonders toll, wenn sie Orte wiedererkennt. Im ersten Teil Eine unbeliebte Frau geht es direkt um zwei Leichen: Auf den ersten Blick Selbstmord, beim zweiten Hinsehen ein perfider Plan, den es quer durch den Taunus zu lösen gilt.

Krimifans haben bestimmt schon einmal in Neuhaus' Romane reingelesen. Wer aber mit dem Genre noch nicht ganz warm geworden ist, kann sich ja hieran mal versuchen :-)